Der "Gute Platz"
Die Suche nach dem Guten Platz mit der Arbeitsweise unseres Vereins
Wir sollten nicht immer beklagen wie viele Wasseradern und Störzonen es gibt, sondern wir sollten uns freuen, dass es gute Plätze auf unserer Erde gibt!
Wenn in einem Schlafzimmer angeblich nur noch Störzonen sein sollen und kein Plätzchen frei zu sein scheint, so findet man mit der Kenntnis zu den EXPADÄREN-POLARITÄTEN nach SCHWEIKARDT in aller Regel doch noch eine ausreichend gute Stelle. Der Gute Platz ist nicht gleich "keine Störzone", sondern hat sein eigenes Profil und wird dadurch von vielen störzonensuchenden Rutengängern nicht erkannt. Wir können bestätigen, dass wir schon bei vielen unseren Kunden den Guten Platz fanden, auch wenn dort vor unserem Hausbesuch schon verschiedene Wasseradersucher oder Mattenverkäufer enttäuschten. In unserem Verein halten wir deutlich Abstand von Abschirmungsprodukten und Neutralisationen gegen die sogenannten "Erdstrahlen und Wasseradern". Ich habe schon vor mehr als 20 Jahren ein System zur Suche nach dem besten Schlaf-, Wohn- und Arbeitsplatz entwickelt. Auf diese besondere Arbeitsweise, die ein absolutes Erdstrahlenfeingespür voraussetzt, gründet mein persönlicher Erfolg. Dieses System setzt sich von der allgemeinen Wünschelrutenarbeit positiv ab, und ist bei einer sensitiven Eignung von aufgeschlossenen Rutenleuten erlernbar. Es geht einfach nur darum, den "Guten Platz" richtig finden zu können, damit entlarvt man alle "Heilsversprechungen" der Strahlenschutzanbieter.
H-D Schweikardt, Vorstand
Übrigens: Der Begriff "Guter Platz" stammt von Käthe Bachler, eine von uns hoch geschätzte Rutengängerin und Buchautorin. Wir in unserem Verein haben erkannt, dass ein physikalisches Ordnungs-System hinter den Platzierungen der Guten Plätze steckt. Dieses System wird bei unseren Geobiologie- und Rutengängerseminaren vermittelt.
Der "Gute Platz"
Die Zeichnung rechts zeigt die Verteilungsordnung der pathogenen Stelle und der Möglichkeiten eine Gute Stelle zu finden - dieses Beispiel gilt nur für die Bettplatzumgebung.
Es gibt kein einziges Zimmer auf unserer ganzen Erde in dem es egal wäre, auf welchen Stellen die Betten stehen. Etwa ein Viertel eines Zimmers ist nach der Ordnung des Guten-Platzes als "schlecht" zu beurteilen. Ein weiteres Viertel ist "halbschlecht", wieder ein Viertel der Raumfläche ist "halbgut", nur ein Viertel im Zimmer ist das "GUTE" und nur dieses eine "gute Viertel" ist für die Bettstelle geeignet!
Hat ein Rutengänger einen typischen pathogenen Platz an einer Bettstelle entdeckt, oder von einer Erkrankung erfahren, so muss er damit rechnen, dass die nächste "identisch schlechte Stelle" sich in einer Entfernung von 4,5 Metern wieder befindet!
Es ist besonders wichtig zu wissen, dass sich diese Ordnung immer nur auf die Plätze im gleichen Stockwerk beziehen. Im Stockwerk darüber ist das ganze Muster verschoben. Je nach Höhe des Stockwerks um bis zu anderthalb Meter beziehungsweise drei Meter.
Exkurs: Selbst bei Kinderbetten, die sich übereinander befinden, sogenannte Stockbetten, ist es oft erforderlich, die Schläfer in die gegensätzliche Liegerichtung zu bringen. Es ist zum wirklichen guten und erholsamen Schlaf oft von großer Bedeutung, wo die Füße liegen dürfen und wo der Kopf sein sollte.
Ob der "Gute Platz" für das Bett ausreichend groß ist, muss der Rutengänger in der tatsächlichen Höhe der Betten festlegen. Um hier mit Gewissheit die Erdstrahlenqualität bestimmen zu können, muss der Rutengänger mindestens fünf Minuten auf den Boden sitzen. Er muss sein Feingespür dort einsetzen, wo die Betten später stehen sollen. Nur diese Arbeitsweise erscheint uns richtig und sollte eigentlich heute schon der professionelle Stand des Rutengehens sein. Oft ist es aber so, dass ein Rutengänger (mit oder ohne Wünschelruten) eine störzonenfreie Stelle in der stehenden Haltung findet, jedoch ein biologisch stark belastendes Störfeld nicht findet, welches in der Höhe der Liegefläche des Bettes herrscht.

Startseite
Forum
Kontakt
Impressum