Erdstrahlen-Info

Wasseradern, Verwerfungen und Gitternetzlinien

Der Rutengänger spricht von „Störzone“ und  „Störfeld“ und meint damit die erdbezogenen Wasseradern, Steinklüfte/Gesteinsbrüche und Verwerfungen, jedoch ebenso die rutengängerischen Gitternetzsysteme nach den beiden Ärzten Dr. Curry und Dr. Hartmann und den Rutengängern Benker und Wittmann. Der Rutengänger sagt einfach deshalb Störzone, weil wir es hier mit etwas zu tun haben das stört. Störend wirkt, auf alle biologischen Systeme und besondere Einwirkungen auf die menschliche Gesundheit hat. Ebenso benützt man auch die Bezeichnung „Geopathologisch belastete Stellen“. Alle diese Bezeichnungen unterliegen dem Oberbegriff „Erdstrahlen“. Aber egal wie man zu den Störzonen auch sagt: Das wichtigste ist und bleibt die Suche nach dem Guten Platz!

Störzonen - wie sie auf uns Menschen wirken und wie sie krankmachen können

Der Text auf dieser Seite zeigt das Rutengängerwissen der letzten 50 Jahre. Wenn Sie im Anschluss mehr erfahren wollen, und wissen möchten wie die reale Physik der sogenannten "Erdstrahlen" ist, lesen Sie die Seite "Neue Erkenntnisse zur Physik der Erdstrahlen". Hier werden Sie erkennen, dass die seitherigen Erklärungen vieler Erdstrahlen- und Gitterforscher nicht den ganzen Umfang dieses Phänomens erklärt.

Unser Modell "Die Expadiumtheorie" hält sogar wissenschaftlicher Kritik stand!

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Symptome eines Erdstrahlen-Bettplatzes

  • Schlafstörungen, nicht einschlafen können
  • Ausweichen im Bett, unruhiger Schlaf, aus dem Bett fallen
  • Abneigung vor dem zu Bett gehen, Alpträume, zerknülltes Leintuch, Frieren im Bett
  • Gänsehaut, Knirschen oder Klappern mit den Zähnen, Nachtschweiß, Herzklopfen, Krämpfe
  • Müdigkeit und Abgeschlagenheit den ganzen Tag lang
  • Appetitlosigkeit, Erbrechen am Morgen
  • Missmut, Nervosität, Unbehagen und Depression

Der Mensch versucht im Schlaf den Störzonen auszuweichen. Dies ist ein natürlicher Schutzmechanismus, den jeder von uns hat. Der Körper versucht, der schlimmsten Stelle auszuweichen. Einer legt seinen Kopf fast auf den Nachttisch, einem anderen ist das Bett zu kurz, wieder ein anderer schlägt sich im Schlaf öfters mal den Kopf an der oberen Bettkante an.

Am Bettplatz kann der Rutengänger erkennen wohin der Schläfer ausweicht, liegt der Kopf auf dem Nachttisch, hängen die Füße aus dem Bett oder stößt der Kopf oben an
Ausweichen im Bett (grau dargestellt ist eine "Störzone")

Diese unterbewusste Körperreaktion bezieht sich aber nur auf den Kopf des Schläfers. So drehen sich kleine Kinder, die eine Störzone in ihrem oberen Bettbereich haben, um die eigene Achse und liegen morgens verkehrt oder quer herum im Bett.

Die Wirkung auf uns Menschen

Es ist eine auffällige Besonderheit, dass alle einzelnen Störzonen-Arten ihre ganz spezifischen Merkmale in der Natur und beim Menschen haben können. Ganz besonders markant erscheint die Tatsache, dass einzelne Arten der Erdstrahlen ganz besondere Symptome bei Lebewesen hinterlassen. Dies gilt bei Tieren, überwiegend bei domestizierter Haltung, bei Pflanzen, in Gärten, angelegten Parks und Wäldern und natürlich ist auch der Mensch dem differenzierten Einfluss der Erdstrahlung unterworfen.

Für die verschiedenen Sorten der Erdstrahlung können folgende Erkrankungen beim Menschen typisch sein.

Wasserader: Gelenk- und Kreuzschmerzen, Rheuma, Ischias, Migräne

Gesteinsbrüche: Nervenleiden, Hautkrankheiten, Allergien, Kopfschmerzen

Verwerfung: Depressionen, Missmut, Gereiztheit, Fehlgeburten, Kinderlosigkeit, psychische Probleme, Atemwegserkrankungen, Krebs, vegetative Störungen, Lebensenergiemangel, vorgeburtliche Schädigung.

Dazu kommen noch die typischen Symptome und Krankheiten der klassischen Gitternetzlinien und deren Kreuzungspunkte.

Diese Gitterlinien wurden von ihren Namensgebern beschrieben. Zum einen ist das Hartmanngitter bekannt und gründet auf den Erdstrahlenforscher Dr. med. Hartmann und wird als 1. Gitter bezeichnet.

Das 2. Gitter beruht auf Dr. med. Manfred Curry. Der Rutengänger Anton Benker beschrieb das so genannte 3. Gittersystem. Der "Strahlenforscher" Wittmann erkannte die Polarisierung in unserem Lebensraum, dieses ist wohl das Wichtigste und Fundamentalste zu dem Phänomen "Erdstrahlung".

Die Gitternetzlinien

Für die verschiedenen Sorten der Gitternetzlinien und Kreuzungspunkte können folgende Erkrankungen beim Menschen typisch sein.

Hartmannpunkt: Krankheiten der Organe, Zysten, Lähmungen, Geschwüre

Currypunkt: Herzrhythmusstörungen, Schmerzen, Krämpfe, Tumore, Multiple Sklerose, Alzheimer, Parkinson

Benker Strahlung: Verstärkung aller Symptome. Je nach Art der Kube wird Lebensenergie gefördert oder entzogen.

Globalgitter nach Dr. Hartmann von Nord nach Süd und West nach Ost und das Diagonalgitter nach Dr. Curry von Nordwest nach Südost und Nordost nach Südwest verlaufend
Globalgitter ("Hartmann-Gitter") nach Dr. HARTMANN, von N nach S und E nach W und Diagonalgitter ("Curry-Gitter") nach Dr. CURRY, von NW nach SE und NE nach SW
Polare Felder nach Wittmann
Polare Felder nach WITTMANN
Benker-Kuben nach A. Benker
"Benker-Kuben" nach A. BENKER

Der allgemeine Standard zu den Gitternetzlinien

Das Hartmanngitter wird mit 2,50 Metern mal 2,00 Metern angegeben. Linienbreite: 20 Zentimeter.

Das Currygitter wird im Allgemeinen auf 4,50 X 4,50 Meter festgesetzt. Linienbreite: 40 Zentimeter.

Das polare Feld nach WITTMANN wird auf eine Kantenlänge von 22,50 Metern bestimmt.

Die Kuben des Benkersystems haben, nach seinem Entdecker, eine dreidimensionale Schenkellänge von 10 X 10 Metern, die Kantenstreifen werden mit 1 Meter Breite und Höhe angegeben. Die Besonderheit beim Benkersystem ist: Die einzelnen Kubeninhalte verändern abwechslungsweise ihre Erdstrahlenqualität. Die einzelnen Kuben werden dem elektrischem Sinn von Plus und Minus zugeordnet. BENKER nannte die biologisch angenehme Kube "magnetisch", die biologisch belastende  "elektrisch".

Bemerkung: Diese Maßangaben sind natürlich nicht absolut reproduzierbar und werden in den verschiedenen Rutengänger-Organisationen unterschiedlich angegeben. Diese Diskrepanz zeigt nicht, dass es die einen besser wissen als die anderen, sondern zeigt nur wie komplex sich Störzonen in unserem Lebensraum verhalten. Für die Qualität einer Rutengängerarbeit kommt es nicht auf die Präzision der Gitter-Maße an - das Erdstrahlenfeingespür des betreffenden Fachmanns spielt die entscheidende Rolle. Wir in unserem Verein finden es richtig sich an den jeweiligen Maßangaben der Namensgeber zu orientieren - die Herren Curry, Hartmann, Benker und Wittmann haben es verdient. Wir sehen jedoch bei vielen Kollegen, dass mit der Verkomplizierung von Gitterangaben aufgesetztes Kompetenzgerangel stattfindet. Der Laie sollte wissen, wie belanglos Maßgenauigkeiten sind. Frühere Rutengänger-Generationen konnten ebenfalls schon ohne das Wissen um Gitternetze gute Arbeit verrichten – es kommt einfach auf das menschliche Feingespür zu den verschiedenen Störzonen an. Zu den Gitternetzstrukturen, und auch zu den sogenannten "Erdstrahlen" gibt es heute noch viele Unbekannte. Würden wir diese alle richtig verstehen, könnte man die Physik der äußerlichen Einwirkungen auf biologische Systeme besser erklären. Lesen Sie dazu unser Buch "Die Expadiumtheorie", ebenso als kostenloses Download hier auf unserer Internetseite – bitte hier klicken

Zur Kurzbeschreibung des Buches

So sieht es in der Erde aus

Fels mit Klüften, Schichtflächen und Verwerfungen
Steinbruch

Man sieht die Zusammenhänge der Klüfte (Gesteinsformationen) in der Erde und dessen, was man heute "Erdstrahlung" nennt.

Dieses Bild zeigt eine Gesteinswand in einem Steinbruch, die durch Abtragungen freigelegt wurde. Hier sieht man Klüfte, Verwerfungen und die waagerechten Abfolgen der Sedimente.

 

Das Wirkungsprinzip der "Erdstrahlung"

 Störzonenfeld einer Wasserader
Störzonenfeld einer Wasserader

Das an der Oberfläche austretende "Feld", (hier grau dargestellt), zeigt den Bereich der "Störzone". Die eigentliche Kluft im Gestein, die ursächlich für solch eine Situation sorgt, ist meistens nur Millimeter breit. Die Wirkung der Störzone kann hingegen einen Streifen von Dezimetern bis mehrere Meter in der Breite betreffen.

 

Wirkungen der Erdstrahlen auf die Natur

Schrägwuchs bei einem Obstbaum
Schrägwuchs bei einem Obstbaum
Hecke mit verkümmertem Wuchs
Hecke mit verkümmertem Wuchs

Das aufmerksame Auge entdeckt viele Hinweise von Erdstrahlen in unserer Umwelt. Die Wirkungen der Erdstrahlen können an fast allen Geschöpfen der Natur erkannt werden. Manche Bäume wachsen schief und der Volksmund spricht von "windschief", dabei sind diese nicht vom Wind geneigt, sondern sie versuchen einer Störzone, zum Beispiel einer Wasserader, zu entweichen. Gelingt ihnen das nicht, so bleiben sie kleinwüchsig oder gehen zu Grunde.

Apfel- und Birnbäume sind sehr empfindlich. Setzt man an diesen Stellen einen Kirsch- oder Pflaumenbaum, so ist es durchaus möglich, dass dieser gerade nach oben wächst. Aber genau das ist der Beleg für einen komplexen äußerlichen Einfluss der Erdstrahlen auf das Leben.

An Hecken kann man den Einfluss der Störzonen durch mageren oder dürren Bewuchs erkennen.

 

Klüfte an einer Felswand
Klüfte an einer Felswand
Riss in einem Gebäude
Riss in einem Gebäude

Auch unsere Häuser, Bauwerke und Straßen leiden unter Störzonen. Diese Risse übertragen sich auf unsere mineralischen Mauerwerke.

Die Gesteinsverwerfungen in der Erde sind immer in einer gewissen Bewegung und somit bekommen unsere Häuser Setzrisse. Die Rissbildung entsteht primär durch die Strahlungs-Felder unseres Planeten. Es ist ein "chemisch-materieller Prozess", der in den Gesteinen sowie in unseren Hausmauern zu Rissen führt.

 

Die spirale Wuchsformen in der Natur ist der Schlüssel zum Verständnis der Erdstrahlung

Drehwuchs bei Bäumen, im Hintergrund ein linksdrehender Baum auf einem schlechten Standort und im Vordergrund ein rechtsdrehender Baum auf einem guten Standort
Drehwuchs bei Bäumen

An vielen Teilen unserer Natur sind gewundene Strukturen zu erkennen wie zum Beispiel an Pflanzen, Bäumen, Tropfsteinen, Eiszapfen, Bachläufen, Haarwirbeln, Fingerabdrücken, Planetenbahnen, Galaxien und an vielem anderen mehr. An dem Phänomen, das man heute noch "Erdstrahlen" nennt, geht dieses Naturgesetz nicht vorbei.

An diesen beiden Bäumen sieht man das polare Verhalten der sogenannten "Erdstrahlung"