Die besonderen Themen
Was sind Erdstrahlen?
Wir irren alle - es gibt gar keine Strahlen, die wir mit Recht "Erdstrahlen" nennen könnten. Alle sprechen von Wasseradern und Erdstrahlen, ebenso von Gitternetzen und anderen natürlichen Störzonen und verantworten unseren Heimatplaneten für deren Existenz. Jedoch weiß noch kein lebender Mensch welche Naturgestalt sich hinter diesen Phänomenen verbirgt. Die etablierte Wissenschaft sollte dazu erstmals ortendliche Vorarbeit leisten und endlich einmal die heute noch unverstandenen Naturphänomene bereifen. Dazu zählt vor allem die Funktion der Schwerkraft – es ist ja kaum zu glauben, aber keiner kennt diese Physik. Die Wolkenbildung - ebenfalls noch unbekannt! Das sind nur zwei Beispiele von mangelndem Verständnis zu unserer Welt. Die Physik des heute noch falsch verstandenen Phänomen der sogenannten "Erdstrahlen" wäre das Bindeglied um das Leben und die Erde richtig zu verstehen – nur werden vielfach in unserer Gesellschaft die einfachsten Zusammenhänge nicht akzeptiert.
Liebe Leser, die "Expadiumtheorie" von H.- D. Schweikardt und Dr. S. Schweikardt zeigt wie das so ist, mit den sogenannten "Erdstrahlen". Die Autoren beschreiben ein Modell zu vielen Naturphänomenen, die immer auf ein und dieselbe Physik gründen, jedoch heutzutage noch ein großes Rätzel der Menschheit sind – aber mit etwas Querdenken kann man den tatsächlichen Sinn der einzigen Physik in der Natur erkennen.
Lesen Sie bitte das Buch "Die Expadium-Theorie" als kostenloser Download.
Eine Kurzfassung des Buches liegt auf dieser Homepage. Bitte hier klicken
Sie hatten schon mehrere Rutengänger im Haus – und was war dann?
Die unterschiedlichen Arbeitsweisen der Rutengänger und die damit verbundenen Missverständnisse in unserer Gesellschaft.
Von Hans-Dieter Schweikardt, Rutengänger und Baubiologe
Vorstand des Rutengänger-Vereins Süd e.V. und Verfechter der Arbeitsweise zur Suche nach dem GUTEN PLATZ
Dieses Schreiben entstand aus der Tatsache heraus, dass ich in viele Häuser geholt werde in denen schon vorher andere Rutengänger, Baubiologen, Feng-Shui-Leute, Geomanten, Geopathologen und andere Berater tätig waren – manchmal zeigt man mir bis zu 5 verschiedene Störzonenverlaufszeichnungen oder Störquellenberichte.
Ich weiß, dass einer der im Glashaus sitzt nicht mit Steinen werfen sollte, jedoch erlaube ich mir eine gewisse Kritik an einigen meiner „Kollegen“. Ich will ja keinen beschimpfen oder herabsetzen, ich will nur von Missständen erzählen in denen ich allzu oft mitten drin hänge. Um diese zu erklären bedarf ich einer leichten Art der Polemik – ich hoffe der Leser hat dafür Verständnis – es lässt sich einfach nicht anders sagen.
Wen´s interessiert, vorab zu meiner Person - Liebe Lerer, Sie können dieses Kapitel auch überspringen, gleich darunter geht´s weiter im Text.
Hans-Dieter Schweikardt, Rutengänger und Geobiologischer Berater, Jahrgang 1949. Seit 1973 selbstständiger Handwerksmeister. 1985 Geschäftserweiterung mit baubiologischen Leistungen. 1987 kam ich durch diese Tätigkeit in Kontakt mit dem Rutengehen. 1991 erfolgte der Verkauf der Handwerkersparte und seither bin ich als beratender Geobiologe hauptberuflich tätig. Seit 1994 bin ich der Vorstand des Rutengänger-Vereins Süd e.V. (circa 70 Mitglieder). Seit vielen Jahren habe ich hundertfache Erfahrungen als Brunnen- und Wassersucher. Besitze tausendfache Erkenntnisse zu krankmachenden Einflüssen äußerlicher Art. Hielt viele Vorträge zum Thema: "Erdstrahlen und Wasseradern als Krankheitsursache". Es wurden viele Berichte in Zeitungen über mich geschrieben, auch hatte ich schon ein paar Fernsehauftritte – davon eine 45-Minuten Livesendung im 3. Programm. Ich bin ein Förderer der Arbeitsweise zur Suche nach dem "Guten Platz" und überzeugter Gegner von Abschirmungen und Neutralisationen gegen die sogenannten "Erdstrahlen". Krebshilfegruppen in Baden-Württemberg und in Bayern, sowie Ärzte und Onkologen, Heilpraktiker und Therapeuten machen auf meine Person und meine Arbeit aufmerksam. Der großen Verantwortung gegenüber meinen ratsuchenden Mitmenschen bin ich mir absolut bewusst! Ich denke auch sagen zu dürfen, dass ich meine Aufgaben seriös und optimal ausführe, infolgedessen auch keine Abschirmungen oder Neutralisationen gegen die sogenannten „Erdstrahlen und Wasseradern“ verkaufe. Ich bemühe mich immer nur um den „Guten Platz“ und weiß, dass nur das "richtige Umstellen" der Betten seine positive Wirkung bei meinen ratsuchenden Mitmenschen entfaltet. Gerade die Suche nach dem Guten Platz, dessen Technik auch von unseren Vereinsmitgliedern angewendet wird, ist der Schlüssel zur seriösen und optimalen Rutengängerarbeit. Über die vielen Jahre meiner praktischen Erfahrungen, sowie durch meine besondere Arbeitsweiße, und nicht zuletzt durch meine absolute Feinfühligkeit zu den sogenannten "Erdstrahlen", wurde mir die Physik und die wohl tatsächliche Gestalt der sogenannten "Erdstrahlen" immer besser erschlossen – das heißt: ich verstand die Zusammenhänge von Krankheiten und äußerlichen Einflüssen auf uns Menschen immer intensiver und bekam die Erkenntnis zur Bestimmung geeigneten Bettstellen in den jeweils betreffenden Häusern. Auch erkannte ich, dass sich die sogenannten "Guten Plätze" in ihrer Qualitätsstufe deutlich differenzieren. Ich denke, dass ich mir das Recht zu einer gewissen Kritik herausnehmen kann, immerhin bin ich seit Jahre 1991 vollberuflich als Geobiologischer Berater im Dienst ratsuchender Menschen. Ich habe schon viele tausende Hausuntersuchungen gemacht, worin schon allein mehr als 3000 (dreitausend) Krebserkrankungen der Grund für meine Bettplatzuntersuchungen waren.
Jetzt zum Thema "Kollegen":
Nicht jede freie Stelle, die sich außerhalb der Störlinien befindet, ist auch ein wirklich "Guter Platz". Mit meinem System zur Suche nach dem Guten Platz habe ich schon viele Male noch ausreichend passable Bettstellen gefunden, obwohl dort vorher schon einige Rutengänger mit samt ihren Abschirmungen oder Neutralisationen enttäuschten - vor allem (und das ist heute das große Rutengängerproblem) mit ihren unterschiedlichen Störzonen-Zeichnungen!
Die Situationen, und die Aussagen der vorherigen Rutenleute war immer dieselbe: überall fand man Störzonen und Wasseradern, und angeblich war es nirgends gut – und der Gute Platz wurde erst gar nicht gesucht, weil man einmal mit den dortigen Erdstrahlenqualitäten nicht umgehen konnte oder zum anderen nur dubiosen Erdstrahlenschutz verkaufen wollte. Viele Rutenleute waren einfach damit überfordert die Dimensionen und die Positionen der guten und der schlechten Stellen im Hause zu differenzieren und abzugrenzen – das heißt: sie konnten es mit ihrem körpereigenen Erdstrahlengespür nicht erkennen, wo die Bereiche der Störzonen enden und der Gute Platz beginnt.
Vor allem ist es sehr problematisch wenn dem Rutenläufer das "Erdstrahlenfeingespür" fehlt. Die Rutenausschläge sind oftmals ziemlich schwammig und mancher "Fachmann der Wünschelrute" hat einfach keine Kontrollmöglichkeit für seine eigenen Rutenausschlägen. Wohl bemerkt: Eine Wünschelrute ist kein Messgerät! Die Wünschelrute allein leistet nur einen Teil einer guten Geobiologischen Beratung. Ein Rutengänger sollte das absolute Erdstrahlenfeingefühl besitzen, sonst läuft er auch manchmal Gefahr von seinen eigenen Rutenausschlägen ausgetrickst zu werden.
Eine Beobachtung von mir ist die, dass die Laien (also, auch eventuell Sie selber lieber Leser) oft mehr "Erdstrahlenfeingespür" besitzen als so mancher Rutengänger der sich nur auf sein Wünschelrutengezappel verlässt. Der Grund, warum die Wünschelrute in der Gesellschaft so umstritten ist: sie verwandelt sich in den Händen mancher Rutenleute und ebenso aller Erdstrahlenschutzherstellern, zu einem Fetisch für phantastische Scheinwelten. Das ist für den Laien sicherlich schwer zu verstehen, aber ich habe schon die besten Schlafplätze genau dort gefunden wo der vorherige Rutengänger eine Wasserader erwünschelt hat – das passierte schon mehrere Hundert mal und später wurden mir meine (nun endlich richtigen) Feststellungen als Erfolg bestätigt – ich hatte also Recht mit meiner Guten-Platz-Arbeit.
Viele "Fachleute der Wünschelrute" machen es einfach nicht optimal – weil sie die physikalische Gestalt der sogenannten "Erdstrahlen" nicht definieren können! Die Neueinsteiger in der Rutengängerei sind oft nur auf das verkaufen von "Strahlenschutzartikeln" geschult. Ihre scheinbare Routine und ihr oft nur aufgesetztes Kompetenzgehabe erhalten sie von Vereinen, Institutionen und Strahlenschutz-Herstellern, die hinter ihrer blendenden Fassade alles andere als seriös sind und nur den Verkaufsumsatz ihrer verschiedensten "Wunderdinger" im Sinn haben.
Na ja, ich will damit auch sagen, dass viele der Erdstrahlenschutzartikel-Hersteller sich ihrer Sache nicht bewusst sind und ihre angeblichen "Wirkungsgarantien" nur auf ihrem eigenen Placeboeffekt (Wunschdenken) gründen – ja so ist das halt mit Pendel und Wünschelrute, es sind keine Messgeräte und die persönliche Einstellung kann auch mal eine Scheinwelt sein – das wissen nur viele Pendler und Wünschler nicht. Dass oft aus solchen "Dienstauffassungen" verantwortungsloses Vorgehen gegenüber dem hilfesuchenden Laien entstehen kann ist leider eine Tatsache!
Viele Rutengängerschulen sind mit ihrem professionellen Verkaufsinteresse oftmals die Verbreiter von berechnetem und beabsichtigtem Irrtum. Hier werden Störquellen erfunden nur um damit den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen. Zu oft ist Wünschelruten-Okkultismus, leichtfertige und überzogene Esoterik, veraltetes Rutengängerwissen und einfaches Unvermögen schuld an der negativen Beschauung der Rutengänger.
Ein weiterer Zustand der den Laien verunsichert sind die unterschiedlichen Zeichnungen der Rutengänger, auch wenn sie mit irrwitziger Zentimetergenauigkeit hinterlassen wurden – sie sind nie absolut nachvollziehbar und schlüssig. Wasseraderverläufe, und auch die Gitternetzlinien, werden dem Laien von den "Fachleuten der Wünschelrute" esoterisch anmutend dargestellt, und trotzdem glaubt der Laie es handle sich um eine absolute nachvollziehbare Naturerscheinung, jedoch - was wirklich los ist mit den Störzonenverläufen und mit den Gitternetzlinien traut sich fast keiner zu sagen.
Hier sitzt das Problem:
Man sollte zu den Gitternetzlinien einfach wissen, dass die Erkenntnisse von Dr. Hartmann, Dr. Curry und Anton Benker nur einen kleinen Teil der gesamten Komplexität der natürlichen Störzonen darstellen. Obwohl wir Rutenleute diesen drei Herren viel zu verdanken haben, und wir deren Arbeiten respektieren können, ist damit nicht automatisch garantiert, dass diese Erdstrahlenforscher ihre eigenen "Entdeckungen" richtig verstanden haben.
Und selbst mit den Verläufen der Wasseradern und den Verlaufslinien der Verwerfungen, zusammen mit allen Gitternetzen, hat man den Umfang der physikalischen Existenz der sogenannten Erdstrahlen-Störfelder nur maximal zur Hälfte aufgespürt. Mit anderen Worten: Manche Rutenleute, die ohne jegliche "Erdstrahlenfühligkeit" sind und nur auf ihre Wünschelrute angewiesen sind, bewerkstelligen dann auch nur einen Teil des unbedingt erforderlichen Arbeitsumfangs einer Geobiologischen Beratung.
Eigentlich ein sonderbarer Zufall – oder ist es einfach nur die naturgemäße Disposition des Menschen zu der unsichtbaren Gestalt der sogenannten "Erdstrahlen"? Bei einer Bettplatzdiagnose mit der Wünschelrute, also bei einer "Rutengängerischen-Symptomerkennung" können viele Rutengänger punkten. Eine "gute" Wünschelrutenarbeit nach Hartmann und Curry, sowie den anderen bislang erkannten Störzonenverläufen, kann auch mal einen richtigen Erfolg bringen. Also, man kann mit der Wünschelrute zwar relativ einfach erkennen welche Symptome und Krankheiten die ratsuchenden Mitmenschen durch die "Störzonen" in ihren Betten haben, jedoch die erfolgreiche Suche nach dem "Guten Platz" kann nur mit dem menschlichen Feingespür für äußerliche Stör-Einflüsse gefunden werden – hier versagen die konventionellen Rutengänger-Methoden, oder besser: man hat noch keine allgemein zu verstehende Systematik zur Guten-Platz-Suche gefunden, die dann auch jeder Rutengänger ausführen könnte.
Und noch was: Die Rutengänger vergangener Epochen, kannten keine Gitternetze und unterschieden nicht mit dem Wort "Verwerfungen", sie nannten alle ihre gefundenen Störzonen immer nur "Wasseradern", das war damals so und die Leute hatten auch nicht Unrecht mit ihrer Methode! Das heißt: Ein guter Rutengänger konnte früher schon die Krankheiten mit seinen Wünschelruten an den Bettplätzen ablesen, genauso gut wie heute einer der mit Gitternetzen arbeitet.
Um bei dem Begriff "Erdstrahlen" Missverständnissen halbwegs aus dem Wege zu gehen sagen und schreiben wir immer "die sogenannten Erdstrahlen" weil wir uns sicher sind, dass es gar keine "Strahlen" sind die biologische Systeme beeinflussen, es ist ein Naturphänomen das mit dem Begriff "Strahlen" nach dem (noch bescheidenen) Wissenstand der Menschheit nichts Gemeinsames hat! Der Begriff "Erdstrahlen" oder auch das Wort "Wasseradern" dient heute praktisch nur noch für die menschliche Kommunikation.
Aber ganz egal was es ist und mit welcher Physik wir es bei den sogenannten "Erdstrahlen" zu tun haben, wir sollten zuerst mal fragen: Was hält uns am Leben, und was ermöglicht uns überhaupt das Leben auf dieser Erde? Auch ist es ganz gleich, ob es nun Erdstrahlen gibt oder nicht, von Bedeutung ist nur: welchen Risiken und welchen Vorteilen wir auf unserem Planeten ausgesetzt sind.
Was sind "Erdstrahlen und Wasseradern" - was ist deren Physik?
An dieser Stelle möchte sich meinen Sohn Dr. Steffen Schweikardt, Naturwissenschaftler in Geologie/Biologie und Heilpraktiker vorstellen. Liebe Leser, auch dieses Kapitel können Sie überspringen - darunter geht´s weiter.
Ich bin Jahrgang 1973, Studium an der Fakultät für "Geo- und Biowissenschaften", Diplom am Institut für Geologie und Paläontologie. Promotion an der Universität Stuttgart, der Doktortitel wurde von der Fakultät "Luft- und Raumfahrttechnik und Geodäsie" verliehen. Seit 2004 Mitarbeiter der Firma "Delphin Gesellschaft für Geo- und Baubiologie". 2008 Aufbau der Abteilung "Büro für Hydro- und Baugeologie". Seit dem 17. Lebensjahr als Rutengänger aktiv. Projektleiter im Rutengänger-Verein Süd e.V. 2010 Eröffnung einer Praxis als Heilpraktiker. Meine Berufsauffassung: Gerade als realistisch geprägter Wissenschaftler stehe ich voll hinter dem Wissen und den Möglichkeiten der Rutengänger. Ich hatte viele Erlebnisse, die mir zeigten, dass sich mit den über die Jahrhunderte entstandenen Erfahrungen der Rutengänger die Trefferquoten beim Brunnensuchen, gegenüber rein wissenschaftlichem Vorgehen, erstaunlich erhöhten. Es gibt Merkmale in Natur und Fauna, die auf die Untergrundbeschaffenheit in der Erde hindeuten - man muss diese nur kennen. Wissenschaft und die manchmal unberechtigt verworfene Erfahrungskunde lassen sich bei genauerem Hinschauen sehr gut miteinander verbinden. Das sage ich als Geologe, und als Heilpraktiker hat bei mir die Situation der sogenannten "Erdstrahlen und Wasseradern" an den Bettplätzen meiner Patienten die absolute Priorität.
Neues Verständnis zu den sogenannten "Erdstrahlen"
Bevor das neue Modell der "Erdstrahlen" in Ausschnitten vorgestellt wird, beschreiben wir zuerst die nicht mehr zeitgemäßen Erdstrahlentheorien der Rutengänger.
1. Wasseradern: Man glaubte, dass Wasser durch seine Bewegung und Strömung sich an den Gesteinsmassen reibt und dadurch würde elektrischer Strom entstehen, der wiederum das Erdmagnetfeld an diesen Stellen verändert. Physikalisch nicht ganz daneben, das Problem ist hier einfach das, dass der Erdmagnetismus mit dem Phänomen der sogenannten "Erdstrahlen" gar nichts zu tun hat, und diese Theorie einfach falsch und gestrig ist. Viele Rutengänger gehen davon aus, dass es bei Fußbodenheizungen in den Rohren auch zu einer solchen Wirkung kommen soll – also ebenso sich ein "Strahlenfeld" ergibt wie bei natürlichen Wasseradern – natürlich ist das Unsinn! Auch wird immer wieder von "Veränderungen" gesprochen – die sogenannten "Erdstrahlen" verändern sich aber nicht, auch nicht über die Jahre hinweg, das sind höchstens Ausreden wenn´s mal nicht so klappt mit der Wünschelrute. Auch dass sich Wasseraderverläufe durch diverse Bauteile verschieben können ist nicht haltbar!
2. Verwerfungen und Gesteinsklüfte: Hier griff man früher zu der Theorie, dass durch die Verschiebung der Gesteinsschichten ein elektrischer Spannungsausgleich an den Stoßkanten der unterschiedlichen Gesteinsarten entsteht. Also genau das Gleiche wie bei den Wasseradern passiert? Soweit physikalisch ja noch in Ordnung, nur das mit den sogenannten "Erdstrahlen" funktioniert ganz anders, auf jeden Fall nicht durch den Erdmagnetismus.
3. Die Gitternetze: Die einen glauben, dass die Rutengängerischen Gitternetze magnetischer Art sind. Das ist Unsinn, sonst hätten wir das Phänomen schon längst mit Geräten messen können. Andere sprechen von "Kosmischen Gittern" – es ist sogar sehr wahrscheinlich, dass der Ursprung aus dem Weltall kommt, denn alles was existiert kommt ja aus dem Universum, so auch die Gitternetze – jedoch nur "wie" – und wie das alles zusammenhängt ist die Frage.
4. Die Strahlen und die Teilchen der wissenschaftlichen und der grenzwissenschaftlichen Erkenntnissen: Hier greifen einige Rutenleute ins Volle: Neutronen-Strahlen, Photonen, Tachyonen, Teilchen und Teilchen – Strahlen und Strahlen, ja sogar Gammastrahlen, Gigahertz-Wellen und anderes – was es halt so alles noch geben könnte. Doch man sollte hierzu anders denken: Wir Menschen können uns wegen dem noch unverstandenen Zusammenhang von Strahlen und Materie keine wirklichen akzeptablen Bilder machen. Und zudem werden alle diese gerade genannten Bezeichnungen nur zu demonstrativen Shows für Erdstrahlenschutzartikel angewendet – mit anderen Worten: es wird versucht, anerkannte physikalische Zustände in die "Erdstrahlenfunktion" zu quetschen um damit Verkaufsargumente zu liefen.
5. Dann sollen sich die Störzonen in allen Stockwerken eines Hauses an genau den gleichen Stellen befinden. Wer diese Theorie heute noch glaubt, der beweist damit, dass er die sogenannten "Erdstrahlen" nicht spüren kann und sie somit nicht richtig bewertet. Natürlich gilt: wenn´s unten schlecht ist, kann es darüber oder direkt darunter nicht immer gut sein – so mächtig sind die Höhen-Veränderungen nun auch wieder nicht, es sei denn im Hochhaus, dort kann die Situation sich in der Dimension von 9 Metern total verändern – eine Stelle die sich als Krebsplatz auswirken kann, kann nach circa 4 Stockwerken (nach unten oder auch nach oben) der Gute Platz sein.
Zwei Fallbeispiele die hierzu passen:
Erstes Fallbeispiel, "Veränderung von Stockwerk zu Stockwerk"
Es war im Jahre 2004, da konnte ich auf dem Bettplatz einer Frau eine Krebsstelle an der linken Brust erkennen, sie wohnte im zweiten Stockwerk. Die Frau erzählte mir, dass in allen 4 Stockwerken ein Krebskranker wohne und die Betten würden alle genau an der gleichen Stelle übereinander stehen. Ich erklärte der Frau, dass die Krebsstellen bei ihren Mitbewohnern nicht genau identisch wären. Da die Frau alle ihre Mitbewohner gut kannte, und auch von deren Schlafsituation und den erkrankten Körperstellen wusste, habe ich versucht die anderen Krebsstellen vom Schlafzimmer der Frau aus zu bestimmen. Durch das von mir erkannte System der spiralen Verschiebung von Störstellen (Expadium-Theorie) konnte ich die anderen Krebspunkte benennen – Prostata, Lunge und Gehirntumor, und alles stimmte, es waren immer andere Stellen im Doppelbett die zur Ursache der Krankheit eine Rolle gespielt haben.
Zweites Fallbeispiel, "Veränderung der Wasseradern".
Wir haben dazu ein Haus von dem Abriss von unserer Forschungsgruppe untersuchen lassen und es wurden die Guten Plätze bestimmt. Im Neubau waren viele Metalteile verbaut und doch wurden die Guten Plätze wieder genau an den gleichen Stellen wiedergefunden. Der Architekt des Bauvorhabens hat uns die Übereinstimmung bestätigt, also es gab doch keine Veränderung der Störzonen!
Wie´s wirklich ist mit den sogenannten "Erdstrahlen und Wasseradern" ... bitte klicken Sie hier
Ein weiterer Punkt...
... zur Verwirrung der Laien sind die Kritiker der Erdstrahlen und die Widersacher der Rutengänger, deren fixe Idee ist die, dass es "Erdstrahlen" nicht geben kann – sie wissen es scheinbar ganz genau. Ihre Auffassung ist die, dass Erdstrahlen von der Wissenschaft noch nicht bestätigt werden konnten und es dann auch keine geben könne - fertig.
Die Radioaktivität war ja auch schon existent bevor es den Geigerzähler gab! Ist es nicht naiv eine noch unbekannte Physik zu kritisieren, "Erdstrahlen" abzulehnen und es besser wissen zu wollen – wenn doch die etablierte Wissenschaft noch nicht mal die einfachsten sichtbaren Dinge dieser Welt richtig versteht? Man kann zwar viele Naturphänomene rechnerisch erfassen, aber deren wahres Wesen kennt man noch nicht - das wird vielen Wissenschaftlern nicht gefallen, aber man darf´s doch wohl mal sagen: Das ist einmal die Gravitation (Schwerkraft), aber auch die Tatsache, dass noch kein Mensch weiß welche Physik dahinter steckt um ein elektromagnetisches Signal auf Reisen zu schicken. Zudem versteht noch kein lebender Mensch das Wesen der Elektrizität – man spricht von "Elektronen" – aber gesehen hat sie ja auch noch keiner. Und nur weil es uns bei Berührung an der Steckdose umhauen kann, ist doch lange noch nichts erklärt – die Elektronen sind nichts weiter als ein "wissenschaftliches Gedankenmodell".
Es fehlt bei manchem Zeitgenossen einfach Sinn und Demut gegenüber der Natur. Etwas Sarkasmus: Vor 500 Jahren haben die Menschen auch schon gewusst, dass die Erde eine Scheibe ist! Wie´s tatsächlich sein könnte mit den sogenannten "Erdstrahlen" und wie man nach den Forschungen des Rutengängervereins Süd den "Guten Platz" findet, lesen Sie in dem Buch "Die Expadium-Theorie": ein neuer Ansatz um die Physik von bisher Unverstandenem zu begreifen! Aus diesem Buch, das mein Sohn und ich verfassten, geben wir im untenstehenden Link eine kurze Beschreibung.
"Erdstrahlen und Wasseradern" - was soll den das eigentlich sein?
Das Buch "Expadium" für kurze Zeit als kostenloses Download zu erhalten.
Das Buch ist ein Modell zur Erfassung von Naturphänomenen, die uns zwar normal vorkommen und uns auch längst vertraut erscheinen, die jedoch von ihrem physikalischen Wesen her noch völlig unverstanden sind. Es stecken Fakten, Belege und Beweise in dieser Arbeit, die berechtigter Weise ein neues Denken einfordern. Das Buch erklärt die Funktion der Gravitation, die Physik der elektromagnetischen Strahlenversendung, die Ursache der Kristallisation, zeigt warum es Klüfte in den Gesteinen gibt, erklärt wie Wolken entstehen und belegt woraus die sogenannten "Erdstrahlen" entspringen. Außerdem sucht man hier den "Grundstoff" der Elektrizität! Die Wissenschaft hat so ihre Vorstellungen von "dem" was elektrischer Strom ist - oder sagen wir mal "sein" könnte, aber was das Wesen der "Elektrizität" ist - wir wissen es bislang einfach noch nicht, und deshalb verstehen wir die "Erdstrahlen" halt auch noch nicht!
Warum sagt man "Erdstrahlen und Störzonen"?
Der Rutengänger spricht von "Störzonen" und "Störfeldern" und meint damit die erdbezogenen Wasseradern, Steinklüfte/Gesteinsbrüche und Verwerfungen, jedoch ebenso die rutengängerischen Gitternetzsysteme und die polaren Felder nach den beiden Ärzten Curry und Hartmann, sowie den Rutengängern Benker und Wittmann. Der Rutengänger sagt einfach deshalb Störzone, weil wir es hier mit etwas zu tun haben, das stört, störend wirkt auf alle biologischen Systeme und besondere Einwirkungen auf die menschliche Gesundheit hat. Ebenso benützt man auch die Bezeichnung "Geopathologisch belastete Stellen". Alle diese Bezeichnungen unterliegen dem Oberbegriff "Erdstrahlen", wobei gerade das Phänomen der biologischen Beeinflussung mit dem physikalischen Begriff "Strahlen" nach dem heutigen wissenschaftlichen Verständnis nichts zu tun hat. Das Wort "Erdstrahlen" dient heute praktisch nur noch als Sprachgut zur Verständigung.
Zur Physik der sogenannten "Erdstrahlen" klicken Sie hier
Humor und Besinnliches

Die Schmunzelecke
Präsentiert von unserem Wünschel-Rudi
Unterhalten sich zwei über ihre Schlafstörungen: "Ich zähle immer eins, zwei, drei, vier......und manchmal bis 1000 und dann bin ich endlich eingeschlafen". "Das mache ich auch so, aber ich zähle immer bis drei", sagte der andere. "Was so schnell schläfst Du ein?". --- Na ja, manchmal wird es auch halb vier!
Die Pillen, die ich Ihrem Mann gab, helfen zwar nicht für seinen Hautausschlag, aber sie geben ihm tüchtig Kraft, sich zu kratzen.
Es ist beinahe ein Wunder, dass mein Freund noch lebt. Sein Arzt gab ihm vor 5 Jahren nur noch 3 Monate zu leben. Kürzlich traf mein Freund seinen Arzt von damals wieder. Er sagte: "Und Sie leben noch. Dann sind Sie falsch behandelt worden."
Arzt zum Patienten: "Der Scheck, den Sie mir gegeben haben, ist zurückgekommen." Patient: "Das Rheuma auch."
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Diejenigen verstehen nur sehr wenig, die nur das verstehen, was sich erklären lässt.
Marie von Ebner-Eschenbach
Die Wahrheit triumphiert nie, ihre Gegner sterben nur aus.
Max Planck
Eigentlich weiß man nur, wenn man wenig weiß; mit dem Wissen wächst der Zweifel.
Johann Wolfgang von Goethe
Meinung wird letztlich durch Gefühle und nicht durch den Intellekt bestimmt.
Herbert Spencer, engl. Philosoph
Jedes Problem erlaubt zwei Standpunkte: Unseren eigenen und den falschen.
Channing Pollock
Es gibt kaum eine größere Enttäuschung, als wenn du mit einer recht großen Freude im Herzen zu gleichgültigen Menschen kommst.
Christian Morgenstern
Scheibe oder Kugel?
Vor Galileo Galilei war bereits bekannt und von Klerus und weltlichen Mächten akzeptiert, dass die Erde eine Kugel ist, nur befindet sie sich nach dem geozentrischen Weltbild, im Sinne des alexandrinischen Astronoms C. Ptolemäus, in der Mitte des Sonnensystems und des gesamten Weltalls.
Aristarch von Samos hatte die Vorstellung, den größten Himmelskörper des Sonnensystems, also die Sonne selbst, ins Zentrum des Universums zu stellen. Seine Idee setzte sich jedoch 300 vor unserer Zeitrechnung nicht durch. Erst Copernicus, durch sein Studium der mathematischen Grundlage der Bewegung der Planeten, brachte die alte Theorie wieder hervor. Er meinte, die Sonne sei das Zentrum des gesamten Universums, sei es aus Unkenntnis oder um größeren Anfeindungen zu entgehen, die er bereits erfahren hatte. Niemand hätte sonst Kolumbus auf seiner Fahrt um die Erde unterstützt.
Galilei, der später die Monde in unserem Sonnensystem mit Hilfe von Fernrohren beobachtete, erkannte, dass große Himmelskörper, Planeten, von kleineren Monden umkreist werden. Dieser Sachverhalt sollte nun auch für das Verhältnis der Sonne zur Erde gelten. Das heliozentrische Weltbild war nun nachgewiesen und keine mathematische Fiktion mehr.

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